der Balzkampf des Kampfläufers

Hallo liebe Freunde der Natur und des Klanges, schönen guten Tag Herr Eulberg.

Nun ist es so, wie ich verdeutlichen möchte, das unsere Natur voller Wunder ist und man sich nur schwer entscheiden kann welches von ihnen das wohl bemerkenswerteste ist.

Schön das ihr eine Eingrenzung vorgenommen habt und sich das Wunder auf unsere heimischen Gefilde beziehen soll. Top! Ich lebe im Herzen Mecklenburgs, vor meiner Haustür ist die Natur immer wundervoll:) deswegen ist mein klarer Favorit auch der Kranich mit seinem alljährlichen Zug über unser schönes Land.

Der Kranich fällt aber aus da jener schon einmal in einem Album von Dominik Eulberg quasi besungen wurde „Der Zug der Kraniche“ (,,,Gänsehaut,,,:)

Also hab ich mich auf die Suche gemacht und tatsächlich in einer Tierdoku einen fast noch bemerkenswerteren Vogel entdeckt…

Der Kampfläufer (Philomachus pugnax,,der gerne kämpft)

heimisch ist dieser seltsame Vogel nur noch an wenigen Orten Europas..so ist er in Mecklenburg quasi nur noch bei Zinnowitz zu finden auf den Inseln Kirr und Barther Oie. Allein sein von männlichen Tier zu Tier unterschiedliches Prachtkleid, was auch neben der Balzzeit sehr schön anzusehen ist, lässt ihn sehr gut von anderen Schnepfenvögeln unterscheiden. Besonders für diese Vogelart ist jedoch ein durchaus kompliziertes Sozialverhalten während der Balz..Auf der Balz macht der Kampfläufer seinem Namen erst ehre…

Diese unterliegt einem komplizierten Ritual und findet auf speziellen(traditionellen) Plätzen, den so genannten Arenen statt. Sie werden von 5 bis 20 Männchen besetzt und sind in Balzterritorien von zirka 30 Zentimeter Durchmesser unterteilt. Diese Territorien sind dann jeweils einen bis eineinhalb Meter weit von einander entfernt. In den Arenen entsteht unter den Männchen eine so genannte “Mehrklassengesellschaft”, die sich teilweise an der unterschiedlichen Färbung des Gefieders des Männchens ablesen lässt. Ganz sicher liegt es aber an dem Verhalten und Imponieren.

Bekannt sind drei Arten von männlichen Paarungsstrategien, wovon zumindest zwei durch einen genetischen Polymorphismus festgelegt sind. Die Männchen, die die verschiedenen Strategien verfolgen, können sowohl durch Merkmale des Gefieders, der Größe als auch durch das Verhalten voneinander unterschieden werden.

„residenten Männchens“ (84 %) Männchen verteidigen kleine, etwa 1×1 m große Arenen, wobei sie ein aggressives Verhalten vor allem gegenüber den Männchen zeigen,

Satelliten-Männchen (16%)sie halten sie sich in der Nähe von residenten Männchen am Rande von deren Arenen auf. Auf diese Weise können sie ab und zu Paarungen ergattern. Die Satelliten werden von den Residenten geduldet, weil bei Anwesenheit eines Satelliten sich die Weibchen auch häufiger mit Residenten paaren. (Anwerbverhalten der Residenten wurde beobachtet!^^)

Faeder (<1 %) ähneln weibchen, Es wird vermutet, dass Faeder sich Paarungen erschleichen, indem sie vorgeben, weiblich zu sein, und so den Aggressionen der Residenten aus dem Weg gehen können. Man weiß nicht, ob diese Strategie erblich ist, es steht jedoch fest, dass solche Vögel ein Leben lang ein Faeder bleiben

Von der Wahl des Brutplatzes bis zum Flüggewerden der drei bis vier Jungen ist bei den Kampfläufern alles Frauensache. Sie bauen das Nest, welches meist gut versteckt wird. Dazu wird die Vegetation haubenartig über dem Nest zusammen gezogen. Kommen Fressfeinde wie Füchse dem Nest zu nahe, laufen die Weibchen heimlich weg. Wenn es für die Brut zu gefährlich wird, “verleiten” sie. Dabei gaukeln die Vögel dem Feind eine Verletzung vor. Mit abgespreiztem Flügel und vorgetäuschter Panik locken sie ihn vom Nest weg. Bevor sie selbst zum Opfer werden, genesen sie urplötzlich und fliegen vor dem verdutzten Feind auf. Im weiten Bogen kehren sie zum Nest zurück.

Verwunderlich nur das dieser Vogel so gut wie keine Laute von sich gibt und falls doch sind diese leisen Rufe nur selten zu hören. Das Wunder für mich besteht also im kurzem darinn dass der Kampfläufer für sich als Schnepfenvogel ein wirklich beachtliches Sozialsystem entwickelt hat um im laufe des Lebens sich durchzusetzen. Mir stellt sich die Frage warum er das getan hat, warum dieses markante Gefieder um die Rangstellung untereinander festzulegen?Warum diese Mühe der Weibchen wegen ?

Ein absoluter Exot unter seines gleichen also, der Kampfläufer von der Barther Kirr

 
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Der herbstliche Laubfall

Was für unsere Gefilde völlig normal erscheint stellt in der Welt eine Besonderheit gegenüber den übrigen Vegetationszonen dar. Die alljährliche Winterkälte bedingt eine Unterbrechung des Pflanzenwachstums, die sich im Blattabwurf äußert. Diese Eigenschaft ist im Laufe der Entwicklung genetisch fixiert worden. In tropischen Gefilden bleiben die meisten Bäume das ganze Jahr über grün und wechseln ihr Blattwerk lediglich nach und nach aus. Aber es reicht nach Süd- oder Nordeuropa zu schauen, wo wir auch auf Immergrüne treffen. Diese wichtige Schutzmaßnahme unserer Bäume vor dem Verdunsten beschert uns jeden Herbst dieses Wunder des bunten Blätterregens und eine wundervolle für unsere Gefilde typische Landschaft.

 
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JUCHTENKÄFER

Der Juchtenkäfer (so klein und doch spielt dieser Käfer eine große Rolle)

Ein sehr seltener Käfer den man nur im Stuttgarter Schlosspark findet!! KEIN SCHERZ!!!!!!!!!

In Stuttgart eines der wichtigsten  Punkte überhaupt!!!!!!

Bahnprojekt Stuttgart 21 soll durch diesen Käfer gestoppt werden, weil seine Heimat einzig und allein der Schlosspark hinter dem Hauptbahnhof ist. Er lebt da in den Bäumen des Parks.

Dieser Käfer kann nicht viel und bewirkt trotzdem einiges. Ich finde es erstaunlich,  dass man auch als nichtskönner und Minikäfer Millionenschwere Projekte zum stocken bringen kann :D

Geile Scheiße

PS: DOMINIK ——> RESPECT und lass ma was von dir remixen du geiler Bock ;)

LG
A

 
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Eisvogel

ich musste nicht lang überlegen um hier mitzumachen und welches wunder ich favourisiere! der eisvogel, laut NABU schon 2mal Vogel des Jahres geworden, ist eines der hübschesten und ungewöhnlichsten tiere in unseren breiten überhaupt. die art und weise wie er jagd, macht ihn innerhalb unserer heimischen vogelwelt relativ einzigartig. es gibt jeden tag und überall in der natur so unendlich viele kleine wunder, diese alle zusammenzutragen wird schwer. deshalb habe ich mich für diesen markanten und exotischen kameraden entschieden. ich hoffe dominik, das deine neue idee wieder in einem genialen album münden wird und wünsche dir viel spass, bei der sicher schwierigen suche nach den “richtigen” 3 wundern ;D

viele grüße bommel

 
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Walhai

Hallo Dominik

brauch gar nix dazu schreiben…faszination pur…und schöne musik…

hoffe es gefällt!

 
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Sternmull

Der Sternmull oder Sternnasenmaulwurf (Condylura cristata) ist eine in Nordamerika lebende Säugetierart aus der Familie der Maulwürfe (Talpidae). Von allen anderen Maulwürfen unterscheidet er sich durch die 22 fingerförmigen Hautanhänge auf der Schnauze.

Allgemeiner Körperbau
Der Körperbau der Sternmulle stimmt mit dem der anderen Neuweltmaulwürfe überein und ist an eine unterirdische Lebensweise angepasst. Der Rumpf ist walzenförmig, der zugespitzte Kopf sitzt auf einem kurzen, kaum sichtbaren Hals. Die Vordergliedmaßen sind zu Grabwerkzeugen umgebildet. Die mit der Handfläche nach außen gedrehten Hände sind schaufelförmig und enden in fünf Zehen. Die Hinterbeine tragen ebenfalls fünf Zehen, sind aber weniger spezialisiert als die Vordergliedmaßen. Das Fell ist rauer als das der übrigen Maulwurfsarten, es ist wasserabweisend und meist schwarzbraun oder schwarz gefärbt. Diese Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 10 bis 13 Zentimeter. Der Schwanz ist länger als der der meisten anderen Maulwürfe und wird 6 bis 8 Zentimeter lang. Er ist mit rauen Haaren bedeckt und fungiert im Winter als Fettspeicher, wobei sich sein Durchmesser deutlich erhöht. Erwachsene Tiere wiegen zwischen 40 und 85 Gramm.

Kopf und Zähne
Der Schädel ist wie bei übrigen Maulwürfen flach und langgestreckt, die Augen sind klein, aber sichtbar, Ohrmuscheln sind nicht vorhanden. Um die beiden Nasenlöcher an der Spitze der Schnauze haben Sternmulle jeweils 11 kreisförmig angeordnete, fingerartige Fortsätze. Diese dienen als Tastorgane, mit denen innerhalb von Sekundenbruchteilen potenzielle Beutetiere aufgespürt und auf Fressbarkeit untersucht werden können. Die Bewegungen dabei sind so schnell, dass das menschliche Auge ihnen nicht folgen kann. Die neuesten Messungen mit Hochgeschwindigkeitskameras belegen, dass ein Sternmull bis zu dreizehn potentielle Beutetiere pro Sekunde berühren und untersuchen kann. Somit ist er vierzehnmal schneller als seine Verwandten ohne die Fortsätze.[1] Möglicherweise dienen die hochsensiblen Fortsätze auch als Elektrorezeptoren, mit denen sie die elektrischen Impulse wahrnehmen können, die bei der Muskelbewegung ihrer Beutetiere entstehen.
Die Schneidezähne sind im Vergleich zu denen anderer Maulwürfe klein und pinzettenförmig und ermöglichen ein blitzschnelles Zubeißen. Insgesamt haben die Tiere 44 Zähne und somit die ursprüngliche Zahnzahl der Höheren Säugetiere bewahrt.


Verbreitung und Lebensraum
Sternmulle sind im östlichen Nordamerika beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Manitoba und Labrador in Kanada – womit sie weiter nördlich vorkommen als alle anderen nordamerikanischen Maulwürfe – über North Dakota bis Ohio und Virginia und an der Atlantikküste bis Georgia. Die Tiere im Süden des Verbreitungsgebietes sind deutlich kleiner und werden als Unterart Condylura cristata parva geführt, die größeren Tiere des Nordens als C. c. cristata.
Sie bewohnen verschiedene Lebensräume, sind dabei jedoch auf relativ feuchte Böden angewiesen. Sie kommen unter anderem in Sumpfgebieten, feuchten Wiesen und auch in Wäldern vor.
Wie viele andere Maulwürfe auch errichten Sternmulle ein unterirdisches Gangsystem. Dabei graben sie vorwiegend mit den Vordergliedmaßen und schieben das Aushubmaterial in Form von Maulwurfshügeln auf die Erdoberfläche. Eine mit Pflanzen gekleidete Kammer dient ihnen als Ruheplatz. Einige Gänge führen direkt zum Wasser, im Gegensatz zu den meisten anderen Maulwürfen sind Sternmulle semiaquatisch, sie führen zum Teil eine wasserbewohnende Lebensweise. Sie können gut schwimmen und tauchen und suchen einen Teil ihrer Nahrung auf dem Grund von Gewässern. Darüber hinaus halten sich diese Tiere öfter an der Erdoberfläche auf als andere Maulwürfe und suchen auch dort nach Nahrung. Manchmal legen sie auch Trampelpfade im dichten Unterholz an.
Sternmulle sind sowohl tag- als auch nachtaktiv. Sie halten keinen Winterschlaf, sondern begeben sich auch im Winter auf Nahrungssuche. Dabei durchwühlen sie auch den Schnee oder tauchen unterhalb der Eisdecke von Gewässern.Sternmulle suchen ihre Beute sowohl im Wasser, durchstreifen aber auch ihre unterirdischen Gänge und gehen oberirdisch auf Nahrungssuche. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Ringelwürmern und Insekten sowie deren Larven. Daneben nehmen sie auch Krebstiere und kleine Fische zu sich.

Fortpflanzung
Die Paarung erfolgt einmal im Jahr. Meist bringt das Weibchen zwischen April und Juni nach einer rund 45-tägigen Tragzeit zwei bis sieben (durchschnittlich fünf) Jungtiere zur Welt. Diese sind zunächst haarlos, wachsen aber schnell. Nach drei bis vier Wochen werden sie entwöhnt, die Geschlechtsreife tritt mit rund 10 Monaten ein. Die Lebenserwartung wird auf drei bis vier Jahre geschätzt.

Bedrohung
Zu den natürlichen Feinden der Sternmulle zählen unter anderem Eulen, Greifvögel, Marder, Skunks und Nerze. Die menschliche Siedlungstätigkeit hat den Lebensraum der Sternmulle vor allem im Süden ihres Verbreitungsgebietes eingeschränkt und zerstückelt. Insgesamt zählen sie aber nicht zu den bedrohten Arten.

Sternmull: Der wahrscheinlich schnellste Esser im Tierreich

DDP/ Catania

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Giftiges Säugetier

Vor allem bei Insekten, Spinnentieren, Reptilien und Amphibien kennen wir Arten, die zur Abwehr oder zur Beutejagd Gift produzieren und einsetzen.

Doch giftige Säugetiere? Gibt es nicht? Doch, einige wenige Arten gibt es, die ebenfalls Gift als Jagdwaffe oder zur Verteidigung nutzen.

Unter den etwas größeren Säugern sticht besonders das Schnabeltier hervor, daß als einziges einen etwa 15 Millimeter langen Giftstachel aus Horn an beiden Hinterfüßen besitzt. Damit wehrt das Tier Feinde, hauptsächlich aber wohl Rivalen ab. Diese Vermutung drängt sich auf, weil nur erwachsene männliche Schnabeltiere Giftsporne haben und das Gift auch nur während der Paarungszeit produziert wird (in Drüsen am Hinterleib). Zwar kommen auch die Weibchen mit Spornen zur Welt, verlieren diese aber im ersten Lebensjahr.

Schnabeltier – Foto: © panthermedia.net Borer Erich

Beim Menschen verursacht ein Schnabeltier-Stich schmerzhafte Schwellungen, die über mehrere Monate andauern können. Selbst hohe Morphium-Gaben sollen die recht heftigen Schmerzen kaum lindern. Also denken Sie bei Ihrem nächsten Australien-Urlaub daran: ärgern Sie kein Schnabeltier!

Bei Hunden soll es sogar schon zu Todesfällen gekommen sein.

 
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Die Ragwurz

Mein Vorschlag wäre die Ragwurz. Diese Orchidee imitiert mit ihen Blüten, den Duft und die Gestalt von Insekten. Damit lockt Sie männliche Insekten an, die diese dann bestäuben! Eine raffinierte Sache…

 
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Der DODO und der DODO-Baum

Hallihallo :D

Bin vor ein paar Tagen mal wieder über ein geniales Eulberg-Set gestolpert woraufhin ich dann gleich mal die Website besucht habe und so auf dieses Gewinnspiel gestoßen bin.

Kleine Wunder,  wirklich faszinierende und interessante Dinge, fallen mir gleich so Einige ein… z.B.  dass Ameisen, so winzig klein, ein Vielfaches ihres Körpergewichtes tragen können und wie organisiert sie in ihrer Kolonie sind. Auch interessant finde ich wie intelligent und sozial Ratten eigentlich sind, wo sie doch ein eher schlechtes Ansehen genießen… auch toll, einfach nur das Spinnen eines Spinnennetzes… all das und noch vieles mehr sind sicher kleine Wunder, die uns Menschen wohl wenig bewusst sind und die wir leider meist als solche gar nicht wahrnehmen… generell wissen wir sehr oft, die Natur nur wenig zu schätzen und zu achten… daher sind solche Aktionen, wie diese eine wirklich tolle Sache und ich auch ich möchte die Gelegenheit nutzen und meinen ersten Gedanken mit Euch teilen.

Mein erster Gedanke galt dem DODO-Vogel, auch Dronte genannt, über den ich erst kürzlich mal wieder etwas gelesen habe.

Zum ersten Mal davon gehört habe ich in meinem Psychologie-Studium als es um Therapiewirkungsanalysen ging, aber das nur am Rande. Eigentlich kennt ihn fast jeder aus Kindertagen von ‚Alice im Wunderland‘, aber das war mir bis dahin nicht so bewusst; dachte es wäre kein spezieller existierender Vogel bzw. ein Cartoon irgendeines ähnlichen Vogels und daher wollte mehr über ihn wissen. Na ja…und was ich dann las, war weniger erfreulich…

Der Dodo: leider ausgestorben…NEIN…schlimmer, ausgerottet :(

Er lebte lange Zeit ausschließlich auf Mauritius, friedlich ohne natürliche Feinde, hatte daher auch kein Kampf- oder Verteidigungsverhalten ausgebildet…wozu auch, denn er benötigte es ja nicht und war eben seinem Lebensraum angepasst…bis die Menschen kamen, Seefahrer, die sich über die Dodos her machten, weil sie ihr Fleisch essen wollten. Dodos sollen noch nicht einmal besonders schmackhaft gewesen sein, aber da sie so zutraulich waren und keine Angst hatten, waren sie eben leichte Beute. Heute gibt es sie nicht mehr, schon lange nicht mehr.

Das kleine Wunder daran, wenn man es so nennen mag oder kann: der Calvariabaum.

Denn das Ende des Dodos bedeutete Berichten nach wohl  auch dessen Ende. Der Samen dieses Baumes konnte nur sehr schwer zum Keimen gebracht werden. Es handelte sich dabei um eine Art Nuss mit einer sehr harten Schale. Die Dodos fraßen diese (zudem auch kleine Steine) und nach dem Ausscheiden konnte der Baum wohl wachsen ;)

Nun ja… so viel zu meinem kleinen Wunder. Hatte und habe zu dieser ganzen Dodo-Sache noch viele andere Assoziationen, v.a. auch in Bezug auf die Musik D. Eulbergs. Wer die Musik hört und elektronische Musik mag, Partys, Festivals, allgemein Events besucht, kennt sicher die Mentalität dieser Feiergemeinschaft… friedlich, wie eine große Familie… alle kleine Dodos *lol* (rege Phantasie, ich weiß :D ).

Zum Schluss fiel mir noch ein, dass ich irgendwo mal  gelesen hatte, dass der Dodo wohl auch als Symbol für den Naturschutz gilt eben wegen der Ausrottung durch den Menschen. Da schließt sich dann der Kreis, da ja diese Aktion in Zusammenarbeit mit dem NABU steht.

Solche Aktionen finde ich wirklich gut, um darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig die Natur für uns Menschen ist und uns auch nochmal vor Augen gehalten wird, wie wir damit umgehen und was das Resultat davon ist…

Sehr schön zum Verhalten des Menschen seiner Umwelt gegenüber auch das Buch ‚der Gesang des Dodos‘, in dem der Gesang nicht einmal erwähnt wird, da ihn niemand kennt. Wer weiß, vielleicht hat er ja sehr schön gesungen, aber niemand hat sich eben die Mühe gemacht hin zu hören. Und so ist es ja mit vielen Dingen, weil wir dazu neigen, blind und ignorant durch die Welt zu laufen.

Daher wäre oder ist für mich das eigentliche kleine/große Wunder vor unserer Haustür, wenn durch solche Aktionen, wirklich der ein oder andere erreicht wird, wach gerüttelt wird und ein Bewusstsein dafür geschaffen wird, wie interessant, schön, faszinierend und v.a. wichtig die Natur mit all ihren kleinen Wundern eben ist und die Menschen als Konsequenz in Zukunft auch dementsprechend mit ihrer Umwelt umgehen.

Frohes Fest und guten Rutsch :D

LG Euer *schnucki*

 
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Pistolenkrebs

Ein Wunder, auf das mich meine Freunde heute gebracht haben, ist das der Pistolenkrebse bzw. Pistolenkrabben.

Dazu ein Videoclip + Wikipediaartikel:

http://www.fun-insite.de/Unglaublich-lustige-videos-Pistolenkrabbe-6-d0dfd52067.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Pistolenkrebse

Was man da so erfährt ist einfach unglaublich! Ich kann mir gar nicht vorstellen wie soetwas möglich sein kann, und doch schafft die Natur es! Diese Blasen sollen so heiß wie die Sonnenoberfläche sein! Unglaublich oder? Wie ein kleines Tier eine solche Energie entfacht…  Ich möchte nicht, dass dieses Tier in einem Duell mir gegenüber steht. :)

Zudem können die Scheren der Krabben auch noch nachwachsen. Zwei Wunder aus der Natur, die uns hier mal wieder beweist, was in ihr steckt. :)

mfG Jürgen

 
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